Währungsreserven und Wechselkurse ermöglichen in der gemeinschaftlichen Kontingentwirtschaft Bestellungen privater Personen im Ausland. Private Bestellungen erhöhen die Möglichkeiten und Freiheiten der Bevölkerung und sind aufrecht zu erhalten. Allerdings entstehen dadurch einige Probleme. Werden die Preise der ausländischen Güter an die benötigten Ressourcen gekoppelt, zahlen die Schweizer für auf dem Weltmarkt sehr teure aber mit wenig Ressourcen herzustellenden Produkte sehr wenig. Dies ermutigt zur Korruption und gefährdet die Währungsreserven. Werden die Preise der ausländischen Güter an die Wechselkurst gekoppelt und die Wechselkurse wiederum an die durchschnittliche Umweltbelastung durch die fremde Währungseinheit, können sehr Umweltschädliche aber auf dem Weltmarkt billige Produkte die Balance der Umweltbelastung gefährden. Dies sollte die Bevölkerung beim setzen der Rahmenbedingungen für private Bestellungen berücksichtigen. Um eine Möglichkeit zu bieten, dem entgegen zu wirken, kann der Bund beim Umsetzen dieser Aufgabe für private Bestellungen verschiedene Produktkategorien im Bezug auf Marktpreis und Umweltbelastung festsetzen (siehe Art. 64a, Abs. 3e).

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